Empowerment-Workshop zu antimuslimischem Rassismus
Ein Workshop von Fatma Leblebici, Verantwortliche Bildung bei Brava, gemeinsam mit Asmaa Dehbi, Diplomassistentin am Schweizerischen Zentrum für Islam und Gesellschaft der Universität Freiburg.
MehrGemeinsam gegen
Gewalt an Frauen
Ein Workshop von Fatma Leblebici, Verantwortliche Bildung bei Brava, gemeinsam mit Asmaa Dehbi, Diplomassistentin am Schweizerischen Zentrum für Islam und Gesellschaft der Universität Freiburg.
MehrVom 21. bis 28. März 2026 fand die Aktionswoche gegen Rassismus statt, an der sich auch die Stadt Bern beteiligte. Das diesjährige Thema: Freizeit – ein Bereich, der oft unterschätzt wird, aber zentral für Teilhabe, Selbstbestimmung und Wohlbefinden ist.
MehrDie Sommersession 2026 brachte wichtige Fortschritte beim Schutz vor Geschlechtsbezogener Gewalt. Gleichzeitig wurden zentrale Forderungen für Prävention, Sensibilisierung und den Schutz besonders vulnerabilisierter Menschen abgelehnt. Wir ordnen die wichtigsten parlamentarischen Entscheide ein und zeigen, weshalb Fortschritte allein nicht ausreichen, wenn gleichzeitig Schutzlücken bestehen bleiben.
MehrAm 14. Juni, dem feministischen Streiktag, stimmen wir über die sogenannte «10-Millionen-Schweiz»-Initiative ab. Wir positionieren uns entschlossen dagegen.
MehrGesundheitliche Folgen Sexualisierter Gewalt werden heute nicht in allen Fällen von der Unfallversicherung übernommen. Eine Änderung des Unfallversicherungsgesetzes soll diese ungerechtfertigte Schutz- und Versorgungslücke nun schliessen. Brava unterstützt die Vorlage ausdrücklich.
MehrDer Bundesrat befürwortet ein Rahmengesetz zum Schutz vor Häuslicher Gewalt. Damit sollen Prävention, Schutz und Strafverfolgung schweizweit einheitlich geregelt und bestehende rechtliche, organisatorische und finanzielle Lücken geschlossen werden. Dieser Entscheid zeigt: Der Druck aus der Zivilgesellschaft wirkt und die Sicherheit vor Geschlechtsbezogener Gewalt wird politisch stärker priorisiert. Das Gesetz hat grosses Potenzial – entscheidend ist nun, dass es umfassend ausgestaltet und wirksam umgesetzt wird.
Mehr2024 war ein Jahr der Umsetzung und des Fortschritts: Nach der erfolgreichen Revision des Sexualstrafrechts rückte deren Anwendung in den Fokus. Ein Meilenstein im Parlament stärkte die Rechte gewaltbetroffener Migrant_innen, und unser wachsendes Team ermöglichte den Ausbau der Beratung – für noch mehr Unterstützung, wo sie gebraucht wird.
MehrFür uns ist die Fussball-Europameisterschaft in erster Linie ein Fest. Doch trotz der wachsenden Beliebtheit des Frauenfussballs ist Sexismus im Sport weiterhin Realität. Brava macht während der EM sichtbar, was oft übersehen wird. Mit Events in Zürich und Bern, einem interaktiven Online-Quiz, passendem Merch und begleitender Social-Media-Kampagne.
MehrDie Petition «350 Millionen für die Sicherheit der Frauen, jetzt!» hat ein starkes Echo ausgelöst – nun wurde die Petition einer grossen feministischen Allianz mit 21’441 Unterschriften offiziell der Bundeskanzlei übergeben.
MehrIm Rahmen des Human Rights Film Festival Zurich co-präsentiert Brava die Performance von Celina Bostic im Gleis, Zürich. Das Kredo der Musikerin: Empowern, Konversationen über Tabuthemen anstossen und Mut machen, zu sich selbst zu stehen – egal was die Norm sagt.
MehrIm Rahmen der Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus veranstaltet das Stimmen-Projekt eine Podiumsdiskussion mit geflüchteten FLINTA Personen und Mediaexpertinnen.
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